Lesetipp „Food & Farm“

Dieses großartige Magazin für „Besser-Esser und Freizeit-Farmer“ ist erst seit kurzem auf dem Zeitschriftenmarkt, weshalb ich es euch gerne anhand der aktuellen Ausgabe beispielhaft vorstellen möchte.

Was ist „Food & Farm“? Fangen wir doch einfach mit dem Inhaltsverzeichnis an. Der Inhalt ist in vier spannende Themengebiete untergliedert: Stadt & Land, Hof & Küche, Welt & Wissen und Ärmel hoch!  Dazu erwartet den Leser ein ausführliches Extra-Heft – in diesem Fall über Hühnerhaltung!

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Im Bereich Stadt & Land spielen u.a. naturverbundene Menschen und Gemeinschaftsprojekte eine wichtige Rolle. In der aktuellen Ausgabe wird gezeigt, wie Gemüseanbau und Tierhaltung in der Gemeinschaft besser gelingen, ein Bäckermeister stellt Aufbackbrötchen auf die Probe, das Für & Wider von Tiertransporten wird debattiert und man lernt die fabelhaften Flocken von Urmeersalz kennen.

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Bei Hof & Küche lernt man in dieser Ausgabe, welches regionale Gemüse jetzt bei uns Saison hat, wie man Rosenkohl am besten zubereitet und ist mit einem Ostseefischer auf Dorschfang.  Welche Winterschätze jetzt noch vom Feld auf den Teller kommen und eine „wilde“ Warenkunde über Hisch & Hase, gibt es obendrein.

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Im Bereich Welt & Wissen hat mich der Bericht über Superfoods und deren regionale Alternativen sofort in den Bann gezogen. Darin werden u.a. Heidelbeere, Sandorn und Leinsamen den exotischen Acai-Beeren, Acerola und Chia-Samen in ihrer Wirkung gegenübergestellt. Ein anderer Bericht zeigt mit 16 praktischen Tipps, wie einfach es ist die eigene Ökobilanz im Alltag zu reduzieren! Und dazu lernt man Ur-Kaffee aus dem äthiopischen Regenwald, sowie den Beruf Karnevalskonditor kennen.

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Zur Sache geht es dann im praktische Teil Ärmel hoch! Man wird tatkräftig dazu motiviert, sein Traum-Projekt 2017 anzupacken. Ob’s nun eine schöne Kräuterspirale, ein Hochbeet, ein Up-Cycling Gewächshaus oder indoor Microgreens werden sollen, spielt hier keine Rolle :-). Wichtig ist nur die Inspiration zu spüren, sich durch die vielen kreativen Ideen von diesem Praxisteil motivieren zu lassen, um es schlussendlich anzupacken!

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Und wie in jeder guten Zeitschrift, dürfen natürlich auch leckere Rezept-Ideen – passend zur Saison – nicht fehlen :-).

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Das Extra-Heft „Hühner halten“ war für mich diesmal auch besonders spannend, da ich schon länger den Wunsch hege, eigene Hühner zu halten. Und bevor man so eine Entscheidung trifft, möchte man sich natürlich so gut wie möglich informieren:

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Mein Fazit:

Food & Farm ist eine rundum gelungen Zeitschrift mit einer Vielzahl spannender Berichte – aufgeteilt in vier interessante Themenbereiche. Dieses Magazin ermöglicht dem Leser einen Blick hinter die Kulissen, auf welche Weise unsere Nahrung erzeugt wird und gibt praktische Tipps zum Selbstanbau.

Regionalität, Saisonalität & Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus, wobei auch Eindrücke aus „fremden Welten“ nicht zu kurz kommen. Die schöne Gestaltung lädt zum Blättern ein und es macht unheimlich viel Spaß sich in die umfangreicheren Berichte zu vertiefen.

Ich wünsche euch allen viel Glück!

Liebe Grüße,
Birgit

Verlinkt bei Samstagsplausch, Sonntagsfreuden und Sonntagsglück.

Gewinnspiel-Teilnahme:

Von den 10 Ausgaben verlose ich diesmal je 3 Stück unter allen verlinkten Beiträgen bei meiner Biolinkparty und all meinen Newsletterabonnenten, sowie je 2 Stück auf Facebook und Instagram – so haben viele von euch eine Chance diese schöne Zeitschrift zu gewinnen!

Dieses Gewinnspiel ist beendet! Die glücklichen Gewinner findet ihr HIER!

  • Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen ab dem 18. Lebensjahr mit einer Postadresse in Deutschland.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
  • Die Gewinner werden am So., 12.02.17 mit random.org ausgelost und hier bekannt gegeben.

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6 thoughts on “Lesetipp „Food & Farm“”

  1. Ich nehme gen an der Verlosung teil. Wir haben zwar nur einen kleinen Reihenhausgarten,aber ich baue etwas Gemüse an und habe viele Kräuter. Nachhaltigkeit ist für mich ein großes Thema und ich versuche dies ein wenig umzusetzen. Hühner kann ich leider nicht halten ( zu wenig Auslauf usw.).
    Vielleicht habe ich ja Glück…..die Zeitschrift würde auf jeden Fall an meine Enkelkinder weitergereicht.
    Es ist mir sehr wichtig, dass wir an die nachfolgenden Generationen denken und ihnen eine lebenswerte Welt hinterlassen. RIKA

    1. Liebe Rika, auch wenn es leider mit der Zeitschrift nicht gekappt hat, finde ich deine Einstellung richtig klasse! Es wird aber nicht das letzte Mal sein, dass ich was schönes verlosen darf. Würde mich freuen, wenn du beim nächsten Mal wieder mit dabei bist. Glg, Birgit

  2. Eine tolle Zeitung.
    Hühner würde ich mir auch gerne halten. Die Nachbarn wären begeistert! In einem Mietshaus macht sich das super. ☺
    Liebe Grüße und eine schöne Woche,
    Andrea

    1. Liebe Andrea, ich finde Hühner auch super, aber vielleicht fällt das einfach in den Bereich „man muss ja nicht alles haben“ und dann ist das auch gut so. Glg, Birgit

  3. Hühner sind super! Wir haben eines in „Pension“ bei unserem Nachbarn stehen, teilen uns Kosten und die Arbeit. Und natürlich die Eier! Einzig jetzt, zu Zeiten der Vogelgrippe, ist es etwas beschwerlich. Und mit meinem zwischenzeitlich erworbenen Fachwissen, dass ich noch von Nachbars Vater aufgeschnappt habe, konnte ich sogar die Experten vom hiesigen Geflügelzüchterverband beeindrucken.
    Nachhaltig sind Hühner obendrein- seit wir eines haben, gibt es bei uns keine Küchenabfälle mehr, denn Hühner sind Allesfresser!
    LG
    Sandra

    1. Liebe Sandra! Das ist eine tolle Lösung – so eine Hühnerpension. Den Platz hätten wir, aber ich bin mir unsicher, ob ich es zeitlich hinbekommen und wenn man sich da schon nicht sicher ist, dann sollte man vielleicht noch ein bisschen warten. Ich hab ja zum Glück einen Bauern als Eierquelle bei mit im Dorf. Glg, Birgit

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