Gewächshaus-Pflege

Nun ist es leer, mein geliebtes Gewächshaus. Bis auf die Petersilie und noch ein paar andere tapfere Kräuter. Und da es meine erste Gewächshaussaison ist, habe ich mich ein bisschen zum Thema Herbstpflege eingelesen.

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Bei der Gewächshauspflege ist es vor allem wichtig die Scheiben im Spätherbst ordentlich zu säubern (per Hand oder mit dem Druckstrahlaufsatz auf einem Schlauch) und dabei die Fugen nicht zu vergessen. Alle Pflanzenteile müssen sorgfältig entfernt und der Boden gut gejätet und gelockert werden. Ideal ist es auch den Boden wieder ein wenig aufzubessern z.B. mit Kompost oder Pferdemist – je nachdem was man in der nächsten Saison plant darin zu pflanzen.

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Nachdem mein Gewächshaus ja noch nicht lange steht und die Scheiben noch blitzblank sind, konnte ich mir zum Glück den ersten Teil der Herbstprozedur dieses Jahr ersparen. Dafür habe ich den Boden gejätet, gelockert und zur Bodenaufbesserung einen Eimer voll Pferdemist eingeharkt. Der ist von einem Reitstall in der Nähe und da weiß ich, dass er 100% Bio ist. Denn nächstes Jahr kommen wieder Tomaten und Gurken rein und die mögen auch frischen Pferdemist.

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Von einer erfahrenen Gärtnerin habe ich auch den Tipp bekommen, im Winter ordentlich Schnee reinzuschaufeln (wenn man denn welchen hat). Wenn dieser dann schmilzt, kann das Wasser langsam einsickern und den Boden schön gleichmässig durchnässen.

Bei Temperaturen über Null Grad, sollte man das Gewächshaus auch im Winter regelmässig lüften, damit sich die Luftfeuchtigkeit darin nicht zu sehr staut und natürlich sollte man Strom und Wasser (wenn man das im Gewächshaus hat) über den ungenutzten Zeitraum abschalten.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!

Ganz liebe Grüße, Birgit

Verlinkt bei Samstagsplausch und Sonntagsfreuden.

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8 thoughts on “Gewächshaus-Pflege”

  1. Ich ernte noch Kopfsalat aus dem Gewächshaus. Den Pflanze ich immer nach den Tomaten.
    Anfang März kommt dann der nächste rein. Über den Winter lasse ich die Türe offen.
    Auf einen ruhigen Winter
    L G Pia

    1. Hallo Andrea, das war garnicht schlimm, da der Pferdemist mit recht viel Sand vermischt war und damit auch meinen festen Boden ein bisschen auflocker. Glg, Birgit

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